Schlagwort-Archive: Purple Haze Möhre

Orientalische Möhren-Tarte

Möhren auf Wähe-Teig in Kokos-Bananen-Sauce

Im Küchengarten ist Haupterntezeit und die Möhren müssen aus der Erde. Einlagern möchte ich sie eigentlich nicht, so viele habe ich nun auch wieder nicht, aber Abwechslung tut der Möhre gut. Und wie ich finde, passt sie besonders gut in orientalische Gerichte, die Gewürze dieser Küche, scheinen wie für sie gemacht. Da ich nun außerdem ein Tarte- und Quiche-Fan bin, habe ich mal etwas neues ausprobiert und obwohl zwischendurch sehr skeptisch, war das Endergebnis richtig lecker und bekam die Zustimmung  meines Mannes. Weiterlesen

Küchengarten – Eine Zwischenbilanz

Pünktlich zum 30.6. ist es Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen – gut, die Veröffentlichung der selben hat sich etwas verzögert. Das Wetter war doch sehr wechselhaft und immer wenn ich in den Garten zog, um im Gemüsegarten Fotos zu machen, war die Sonne weg. Sei es drum, ich denke Ihr werdet auch so einen hoffentlich guten Eindruck von meiner Selbstversorger-Stätte bekommen. Weiterlesen

Fenchel-Anis-Brot mit Purple Haze, der „Urmöhre“

P1030597Das Brot war alle, ich hatte Appetit auf ein kräftiges Brot, mal ohne Sauerteig.
Da gibt es momentan einen Favoriten: das Fechel-Anis-Brot mit Möhren.

Also wurden aus dem Küchengarten einige der letzten Purple Haze Möhren geholt und dann ging´s los.
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Vorher eine kurze Anmerkung zu den bunten Möhren. Sie sind ja in letzter Zeit immer mehr in Mode, alles ist da möglich, aber meist oft Kosten des Geschmacks. Ich bin kein Freund von solchem „Firlefanz“, mag lieber eine anständig orangerote Karotte, wie sich das so gehört. Aber bei der Purpel Haze mache ich eine Ausnahme, die pflanze ich schon lange, schließlich ist sie so eine Art „Urmöhre“, denn so sollen die Möhren ursprünglich ausgesehen haben, als sie aus dem Vorderen Orient zu uns kamen. Erst im 17.Jahrhundert züchteten die Holländer unsere heutiger Möhre. Die Purple Haze hat einen kräftigen Geschmack, ist nicht zu süß und sehr robust. Ich habe jetzt noch ca. 2 Bund im Hochbeet.
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Nun aber das Rezept:

500 g Weizenvollkornmehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Teel. Salz

dies vermischen

2 Teel.Fenchelsamen
1 Teel. Anissamen

mörsern

ca. 200 g Möhren
grob geraspelt

250 ml Buttermilch
1 Eßl. Haselnussöl

Erst die Gewürze untermischen, dann die Möhren und die Flüssigkeit langsam mit dem Handmixer untermengen, ca.6-8 Min. Normalerweise tut man die groben Zutaten, wie die Möhren in diesem Fall, erst nach dem ersten Gehen runter, aber wenn ich ein etwas gröberes Brot haben will, mische ich gleich alles zusammen, die Hefe bindet dann nicht so. Kann man aber ausprobieren. Ich benutzte einen Handmixer, weil meine Küchenmaschine nicht stark genug ist, und ich auch so besser beurteilen kann, wie viel Flüssigkeit ich brauche, das mache ich nach Gefühl.
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Nun geht der Teig ca. 1 Stunde, zugedeckt.
Dann ein zweites mal Kneten und einen Brotlaib formen. Ich lege das dann gleich auf eine Ofenschieber zum Gehen, dann geht’s davon direkt in den Ofen, ohne das das Brot noch einmal angefasst werden muss., das ist praktisch. Noch einmal 1 Stunde gehen lassen.
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Dann bei 220 ° 10 Minuten und bei 200 ° noch 35 Minuten backen.
Rausholen, fertig!

Leider muss man immer noch etwas warten,bis man den Knust essen kann, dabei duftet es so verführerisch.P1030584

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