Schlagwort-Archive: Kürbismus

American Corn-Bread – We love it! Vegan, glutenfrei und wundervoll

Fluffiges Maisbrot zur Feijoada

Bohnentopf und Cornbread
Das war ein super gelungener erster Versuch. Bei meiner Odyssee der glutenfreien Bäckerei habe ich bisher noch nicht so viele Erfolgserlebnisse gehabt,und der Verzicht fällt mir nicht leicht. Um so erfreulicher dieses locker, leichte Maisbrot, was mich mit dem ersten Biss begeistert hat.
Mein Sohn, der ja einige Jahre in den USA gelebt hat, war schon neugierig, als ich ihm davon erzählte, denn es gehört zu seinen Favoriten. Da ich es vorher noch nie gegessen hatte, war ich schon sehr gespannt, ob es authentisch ist, ob mein Rezept in Amerika bestehen könnte – ES KANN! Weiterlesen

Blondie gegen Brownie – Wer macht das Rennen?

Oh la la ! vegane Orangen-Haselnuss-Madeleines

Mein Brownie-Rezept mit Kürbismus sollte ja vielen von Euch bekannt sein, ein echter Klassiker meiner süßen Küche. Nun wollte ich mal die „blonde“ Version davon backen, mit leichter Variation. Mein Mann war sofort hellauf begeistert, „Männer“ sage ich nur (hoffentlich liest er das jetzt nicht), ich war zuerst noch nicht ganz sicher, was ich lieber mag. Den ersten Versuch habe ich in einer Rohrform gebacken, nicht sehr hoch, was auch schon gut war, aber es geht besser.
3 Stück Blondies Weiterlesen

Zwei Giganten werden klein und fein: Wirsing-Säckchen gefüllt mit Kürbis-Polenta

Und dazu passt mal wieder meine Mac-Cheese-Sauce!

Allerdings habe ich nicht den ganzen Wirsing und Kürbis für dieses Rezept verarbeitet, das war nur ein Bruchteil, sonst würde ich immer noch in der Küche stehen und Wirsing-Säckchen füllen, statt sie zu essen!
Ich habe nun angefangen meine Kürbis-Ernte zu verarbeiten, da sie dieses Jahr viele Stellen haben und kaum lagerungsfähig sind. Gestern gab es mal wieder Kürbis-Suppe, der größte Teil wird aber zu Mus gemacht, was ich dann für Brot und Kuchen verwende. Aber heute hatte ich auch mal Appetit auf Wirsingkohl, und da nun das Kürbispüree  gerade fertig war, wollte ich mal für mich was ganz neues ausprobieren. Weiterlesen

Frisch leichter Nusskuchen mit Johannisbeer-Glasur

Mein Blitz-Kuchen zum zwischendurch Verwöhnen

Light Nut-Cake with Red Current Glaze
My super fast cake to indulge in whenever you want to

Entstanden ist dieser Kuchen als eine der vielen Varianten meines Kürbis-Kuchen-Grundrezepts. Dies ist so flexibel, dass Ihr ruhig nach Lust und Laune die Zutaten austauschen könnt, Hauptsache das Flüssigkeitsverhältnis stimmt nachher so einiger Maßen.
Aber nun fragen sich viele, wieso macht Marlies das immer mit Kürbis? Das hat zwei gute Gründe und der eine gilt für alle von Euch: es ist gesund, d.h. ich spare eine große Menge an Mehl und auch an Zucker. Ich esse für mein Leben gerne Kuchen und auch Brot, weiß aber auch, dass zuviel Mehl (auch Vollkornmehl) nicht gesund ist und über Zucker brauchen wir eh nicht sprechen. Dieses Rezept kommt mit 150 g Mehl aus, wobei ich das auch noch mit glutenfreien Alternativen strecke, das ist doch für die Menge, ein Blech 20×25 cm, ganz schön wenig. Der zweite Grund dürfte auch bekannt sein: mein eigener Kürbis-Anbau beschert mich mit einer nicht zu vernichtenden Anzahl an Kürbissen. Weiterlesen

Pumpkin-Spice-Pie à la Bounty

Kürbis-Gewürzkuchen mit Kakao und Kokos-Topping

Pumpkin-Spice-Pie a la Bounty
Pumpkin Gingerbread with Cocoa and Coconut Topping

geteilter Pie und Spritze
Einige Jahre bin ich um diesen Kuchen rumgeschlichen, zwiespältig. Sollte ich mich da ran wagen, gegessen hatte ich ihn nie, immer nur die Fotos – speziell zu Thanksgiving und von den Erzählungen meines Sohnes, der dieses Fest oft in den USA gefeiert hat und mir von den opulenten Mahlzeiten berichtete. Ich muss gestehen, es war besonders die Farbe, die mich abschreckte, irgendwie war das für mich nicht so Appetit anregend. Also stand eins gleich fest, wenn denn Pumpkin-Spice-Pie, dann bitte in einer anderen Farbe. Da gibt es nicht viel Möglichkeiten, ich habe mich für Kakao entschieden, was eine gute Wahl war. So kam mir dann der Bounty-Riegel  in den Sinn und auch das Topping stand fest: Kokosnuss-Creme. Dies hatte zum Schluss einen wunderbaren Nebeneffekt, denn da ich viel zu viel von der Creme hatte, man braucht im Mixer eine gewisse Grundmenge, habe ich diesen Rest kurzerhand mit etwas No Egg vermengt und gebacken, so entstanden kleine Kokosmakronen, die man auch dazu reichen kann oder einfach so vernaschen.
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